Die Vorteile von API

Nicht jedes Bienenfutter ist gleich. Seit über 40 Jahren setzt Südzucker, der größte Zuckerhersteller Europas, auch bei der Herstellung des hochwertigen API-Bienenfuttersortiments auf sein umfassendes Wissen und seinen Erfahrungsschatz.

Die Vorteile von API

Nicht jedes Bienenfutter ist gleich. Seit über 40 Jahren setzt Südzucker, der größte Zuckerhersteller Europas, auch bei der Herstellung des hochwertigen API-Bienenfuttersortiments auf sein umfassendes Wissen und seinen Erfahrungsschatz.

Ernährungsbezogene Vorteile

Bienenfutterersatz wirkt sich auf die Gesundheit und Produktivität der Bienenpopulation aus. Somit ist die Wahl des richtigen Bienenfutters von größter Bedeutung. Das natürliche Futter der Bienen (Honig) besteht zu 80% aus Zucker.  Daher sollte ein Alternativfutter vorwiegend aus dieser wichtigen Zutat bestehen. Das Bienenfutter auf Kristallzuckerbasis von Südzucker erfüllt diese Anforderungen voll und ganz. Dadurch ist es die perfekte Ernährungsform für Ihre Bienen. Andere Bienenfuttersorten, etwa Produkte auf Stärkebasis, weisen eine andere Zusammensetzung auf und beruhen somit nur in geringem Maß auf der natürlichen Ernährungsweise von Bienen.

Wirtschaftliche Vorteile

Vergleicht man Kosten und Nutzen der unterschiedlichen Bienenfutter, reicht die Betrachtung des reinen Verkaufspreises der einzelnen Bienenfutter nicht aus. Zur Bewertung der realen Kosten sollte jeweils die in den Waben eingelagerte verwertbare Futtermenge zugrunde gelegt werden.

Beim Kostenvergleich von Apiinvert mit einer Saccharoselösung zeigt sich, dass die Kosten pro kg eingelagertem Futtermittel in etwa gleich sind. Dies resultiert aus der Tatsache, dass aufgrund des höheren Trockensubstanzgehaltes von Apiinvert die Ausnutzung des Futtersirups um ca. 15 % besser ist als bei einer im Verhältnis 3:2 hergestellten Saccharoselösung.

Vergleicht man die Kosten von Apiinvert und den am Markt erhältlichen Stärkeverzuckerungsprodukten, scheinen Produkte auf Stärkebasis zunächst günstiger zu sein. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass bei Stärkeverzuckerungsprodukten ein erheblicher Anteil des in den Waben eingelagerten Futters für die Bienen nicht verwertbar ist.